ARBEITSSTRAFRECHT

Straftaten im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz spielen keine untergeordnete Rolle mehr. Rechtsanwalt Harald Hotze hat als Fachanwalt für Arbeits- und Strafrecht hier die optimale Verknüpfung der beiden Rechtsgebiete in seiner Person vereint.

ARBEITSSTRAFRECHT

Straftaten im Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz spielen keine untergeordnete Rolle mehr. Rechtsanwalt Harald Hotze hat als Fachanwalt für Arbeits- und Strafrecht hier die optimale Verknüpfung der beiden Rechtsgebiete in seiner Person vereint.

 

Er ist bestens vertraut mit diesem Rechtsgebiet auftretenden fachlichen Bezügen zu arbeits-, straf-, sozial-, verwaltungs- und dienstrechtlichen Vorschriften.

 

Bei der Vertretung von Arbeitnehmern ist hier zum einen sicherzustellen, dass niemand wegen möglicher straflich relevanter Verhaltensweisen am Arbeitsplatz rechtliche Nachteile erleiden muss, ohne dass zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass eine tatsächliche Tatbegehung nachgewiesen werden kann. In diesem Zusammenhang ist eine objektive und auch kritische Beurteilung der  Sach- und Rechtslage durch einen Spezialisten dringend erforderlich, um hier die richtigen rechtlichen Empfehlungen geben zu können und entsprechend danach im Sinne der Mandantschaft zu handeln.

Bei der Unterstützung von Arbeitgebern oder Unternehmen als hinzugezogener Berater, der dem Auftraggeber sachgerecht beistehen soll, wenn es um die Vermeidung oder die Aufdeckung von Straftaten geht, ist die Beauftragung eines Spezialisten zwingend erforderlich, der zum einen arbeits- wie auch strafrechtliche Vorschriften als Fachanwalt genau einzuordnen weiß.

 

Deshalb sind hier in beiden Fällen verteidigungstaktische und verteidigungsstrategische Überlegungen besonders hervorzuheben, wie auch die sich daraus möglicherweise ergebenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen für den Fortbestand oder die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, wie auch für etwaige Schadensersatzverpflichtungen.

 

Insbesondere sind folgende Straftatbestände regelmäßig im Zusammenhang mit dem Arbeitsrecht anzutreffen:

 

-       § 263 StGB - Betrug.

-       § 266 a StGB - Vorenthalten und Veruntreuung von Arbeitsentgelt.

-       § 201 StGB - Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereich durch Bildaufnahmen.

-       Straf und Ordnungswidrigkeiten nach dem Schwarzarbeitsgesetz (SchwarzArbG).

-       Geheimnisverrat nach § 17 UWG.

-       Steuerstrafrecht und Beitragshinterziehung nach § 370 AO.